KINDER - LOGOPÄDIE Schöneiche

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KINDER

BRAUCHT MEIN KIND LOGOPÄDIE

Es kann viele Gründe geben, warum der Spracherwerb Ihres Kindes sich anders entwickelt als bei anderen gleichaltrigen Kindern.


Sprechen Sie mit Ihrem Kinderarzt darüber. Er wird die notwendigen Schritte einleiten, um eventuelle Ursachen abzuklären. Sollte er die Sprachentwicklung Ihres Kindes für auffällig halten, wird er Ihnen sicher eine Verordnung zur Sprachtherapie ausstellen.

Eine logopädische Diagnostik wäre empfehlenswert, wenn Ihr Kind z.B.


  • mit 2 Jahren noch nicht begonnen hat zu sprechen

  • nur wenige ihm bekannte Wörter auch benutzt

  • manche Sprachlaute immer durch andere ersetzt oder auslässt

  • es noch nicht altersgemäß Sätze bilden kann

  • sich nur schwer neue Wörter merken kann

  • Schwierigkeiten beim Lese- und Rechtschreib-Erwerb zeigt

  • überwiegend mit offenem Mund atmet

  • noch viel sabbert

  • die Mund- und Zungenmuskulatur schlaff wirkt

  • lispelt
Gras wächst nicht schneller, wenn man dran zieht...

...aber das Wachstum lässt sich fördern.

THERAPEUTISCHES VORGEHEN

Befunderhebung

Beim ersten persönlichen Termin findet zuerst ein Anamnesegespräch statt.

Aufgrund dieser Informationen und der Indikation des verordneten Heilmittels wird eine spezifische und möglichst standardisierte Diagnostik mit Ihrem Kind durchgeführt.

Auf dieser Basis wird dann ein individueller Therapieplan für Ihr Kind erstellt.
Beratung

Sie erhalten während des Erstgesprächs und der gesamten Therapiezeit alle notwendigen Informationen zur individuellen Behandlung Ihres Kindes.

Sie werden von mir regelmäßig über die Fortschritte Ihres Kindes informiert und erhalten Tipps, wie Sie Ihr Kind im Alltag bei der Integration der Therapieinhalte unterstützen können.
Therapie

Die Therapie wird nach der Diagnostik individuell geplant und berücksichtigt die Fähigkeiten und Interessen Ihres Kindes.

Dabei werden die therapeutischen Ziele und Übungen spielerisch vermittelt, damit sich Ihr Kind mit Freude weiterentwickeln kann.

Sie haben noch Fragen?

Rufen Sie mich an.

Telefon:  030. 53 14 12 57

BEHANDLUNGSFELDER

Late Talker

sind Kinder mit einem verspäteten Sprechbeginn, d.h. wenn sie mit 24 Monaten weniger als 50 Wörter sprechen und keine Zweiwortsätze bilden. In den anderen Entwicklungsbereichen entwickeln sie sich altersentsprechend.
Semantisch-lexikalische Störung

Bei den betroffenen Kindern treten meist sowohl ein nicht altersgemäßer Wortschatz als auch Wortabrufschwierigkeiten auf.
Grammatische Störung

Ein Dysgrammatismus kann Wörter und Sätze betreffen. Die Regelhaftigkeiten, die Wörter und Satzbildung manchmal erfordern, können betroffene Kinder nicht altersgemäß umsetzen.
Phonologische Störung

Dabei entwickelt sich die Aussprache eines Kindes nicht altersgemäß. Manche Sprachlaute werden systematisch durch andere ersetzt oder ausgelassen. Meist kann das Kind den betreffenden Laut, z.B. /k/ zwar nachsprechen, aber ersetzt ihn in Wörtern z.B. durch /t/ ( "Tinderdarten" statt "Kindergarten")
Verbale Entwicklungsdyspraxie

Die Verbale Endwicklungsdyspraxie (VED) beeinträchtigt auf der Ebene der Sprechbewegungsplanung und -programmierung und wirkt sich auf die gesamte Sprachentwicklung aus.
Auch der Wortschatzaufbau und die Grammtikentwicklung werden davon beeinträchtigt.
Anfangs sind Kinder mit einer VED häufig "stille Babys" die kaum lallen und plappern. Sie beginnen sehr spät zu sprechen, die weitere expressive Sprachentwicklung nach den ersten Wörtern verläuft schleppend und sie sind äußerst schwer zu verstehen.
Artikulationsstörung

Die Kinder einen oder mehrere Sprachlaute sprechmotorisch nicht oder nicht korrekt bilden. Am häufigsten tritt dies bei Zischlauten wie /sch/, /s/ und /ch/ auf und wird auch als Lispeln (Sigmatismus) bezeichnet. Gelegenlich sind aber auch andere Sprachlaute betroffen wie /k g/, /t d/ oder /r/.
AVWS

steht für Auditive Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörung. Die Weiterverarbeitung gehörter Informationen ist hier beeinträchtigt und betrifft den Hörnerv. Er leitet die Informationen zum Großhirn, wo sie dann weiter verarbeitet werden.Diese Weiterverarbeitung wird in auditive Teilfunktionen unterteilt, die in unterschiedlicher Art und Ausprägung betroffen sein können.
Myofunktionelle Störung

Hier ist die Wangen-, Lippen- und Zungenmuskulatur durch unphysiologische Bewegungs- und Koordinationsabläufe beeinträchtigt. Speziell wenn die Zunge beim Schlucken gegen die Zähne drückt, kann das zu Zahn- und Kieferfehlstellungen führen.

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MEINE QUALIFIKATIONEN

Fortbildungen und Zertifizierungen

AVWS / LRS

Hören - Sehen - Bewegen - das Warnke®-Automatisierungsmodell bei Fred Warnke

Diagnostik und Therapie der Lese-Rechtschreibschwäche bei Maja Ullrich


Verbale Entwicklungsdyspraxie (VED)

Verbale Entwicklungsdyspraxie und KoArt®bei Ulrike Becker-Redding

Die Behandlung der Verbalen Entwicklungsdyspraxie nach McGinnis Mod. bei Renate Eva Meir
Myofunktionelle Störungen

Diagnostik und Therapie von lateralen Aussprachestörungen bei Nicole Gyra

Myofunktionelle Therapie im orofazialen Bereich – ökonomisch und effizient mit dem MRC Position Trainer® bei Ulrike Hörstel

Myofunktionelle Diagnostik und Therapie für Schulkinder, Jugendliche und Erwachsene „MFT 9-99 sTArs“ bei Anita Kittel

NFT!® - Neurofunktions!Therapie - Intensivseminar für Mund/Körper/Augen/Hände bei Elke Rogge


Kleine Kinder

Frühe Sprachdiagnostik und Therapie von Late Talkern – nach dem patholinguistischen Ansatz bei Jeannine Schwytay

Sprachtherapeutische Frühintervention: Das Late-Talker-Therapiekonzept bei C. Schlesiger

Trainerausbildung zum "Heidelberger Elterntraining zur frühen Sprachförderung" bei Dr. Dipl.-Psych. Anke Buschmann

Einführung in die Neurophysiologische Reorganisation nach Padovan und Kesper bei Nikola Stenzel

Grundlagen der Gebärdenunterstützten Kommunikation (GUK) bei Prof. Etta Wilken
Kita-/Schulkinder

ESGRAF und KONTEXTOPTIMIERUNG – Diagnose und Therapie grammatischer Störungen bei Prof. Dr. H.-J. Motsch

Patholinguistische Diagnostik und Therapie bei semantisch-lexikalischen Störungen bei Prof. Dr. Christina Kauschke

Syntax-Morphologie-Therapie nach PLAN bei Jeannine Schwytay

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